Das ist die Frage
Ob Sie sich für eine aktive oder passive Verwaltung Ihres Vermögens entscheiden, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Anhand der Kriterienliste zeigen wir Ihnen die Unterschiede und Merkmale auf.
| Kriterien |
Aktive Vermögensverwaltung |
Passive Vermögensverwaltung |
| Eignung | Für Kapitalanleger, die die Überwachung und Betreuung ihrer Anliegen delegieren. | Für Kapitalanleger, die ihre Anlagen selber überwachen. |
| Charakteristik | Durch eine aktive Betreuung der Vermögenswerte soll gegenüber der passiven Vermögensverwaltung eine bessere Performance (mehr Gewinn) erzielt werden. | Die Vermögenswerte werden gekauft bzw. angelegt und dann der allgemeinen Marktentwicklung überlassen. |
| Vorteile | Boommärkte werden gezielt genutzt. Es wird primär dort investiert, wo die Aktienkurse steigen. |
Kostengünstig (tiefe An- und Verkaufs- sowie Verwaltungskosten) und hohe Transparenz. Beispiel: Sie investieren in den SMI-Index. Steigt der Index, steigt Ihr Anteil um den gleichen Wert. Fällt der Index, fällt Ihr Anteil um den gleichen Wert. |
| Nachteile | Höhere Kosten (pers. Vermögensverwalter, Mehraufwand, Transaktionskosten etc.) und höheres Risiko. Aber auch höhere Gewinnchancen. | Märkte mit überdurchschnittlichem Wachstum können verpasst werden. |
| Ziel | Höherer Ertrag als bei einer passiven Vermögensverwaltung. | Die Rendite und das Risiko der Referenzindizies (z.B. SMI) so gut wie möglich abbilden. |
| Rendite | Die erwartete Rendite sollte über dem Vergleichsindex liegen. | Die erwartete Rendite entspricht derjenigen des gewählten Index. |
| Zeitaufwand | Da die Vermögensverwaltung delegiert wird, entsteht kein Zeitaufwand. | Eigenverantwortung: Persönliche Marktbeobachtung, Einschätzung und wenn nötig Umschichtung notwendig. |
Welche Strategie passt zu Ihnen?
Gerne beraten wir Sie, damit Sie sich innerhalb der aktiven Vermögensverwaltung für die am besten zu Ihnen passende Strategie entscheiden können. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Herzlichen Dank.

