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Newsletter der ABC Ärzteberatung

>ABC Info< – Aktuelle Informationen der Ärzteberatung ABC – 2026-02
Wir freuen uns, Sie als Leserin oder Leser dieser Ausgabe der >ABC Info< zu begrüssen.
Die Themen dieser Ausgabe:
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«Wir wollen, dass im Todesfall eines Ehegatten der überlebende Ehegatte auf jeden Fall im gemeinsamen Eigenheim weiterleben kann»
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| Anfrage von Frau Dr. K.M. in Z.: «Mein Mann und ich haben gemeinsam ein wunderschönes Eigenheim erworben. Wir haben zwei Kinder. Wir möchten nun gemeinsam sicherstellen, dass im Todesfall eines Ehepartners der überlebende Ehepartner auf jeden Fall im Eigenheim weiterleben kann und weiterhin durch unsere gemeinsamen Ersparnisse abgesichert bleibt. Was müssen wir dafür juristisch unternehmen?» |
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Der Bundesrat will die IV vor dem Bankrott retten
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| «Ohne Gegenmassnahmen ist die Invalidenversicherung IV in fünfzehn Jahren bankrott», schreibt die «Neue Zürcher Zeitung» am 12. Februar 2026. Doch der Bundesrat will die IV retten: An seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 hat er die Leitlinien der kommenden sogenannten «Integrationsreform» beschlossen. Eine der zentralen Massnahmen der Reform ist die Einführung einer neuen Integrationsleistung. Gleichzeitig müssen griffige Massnahmen getroffen werden, damit eine Zusatzfinanzierung für die IV nicht notwendig wird. Sollte das, wie vielerorts bereits vermutet, scheitern, schlägt der Bundesrat vor, die Lohnbeiträge um 0,1 bis 0,2 Prozentpunkte zu erhöhen. |
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Nach dem Drama von Crans Montana: Der Versicherungsverband SVV fordert eine Überprüfung der Brandschutzvorschriften
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| Der Schweizerische Versicherungsverband SVV fordert eine grundlegende Überprüfung der laufenden Revision der schweizweit gültigen Brandschutzvorschriften. Dabei wird von den Versicherern nachdrücklich in Erinnerung gerufen: Die Pflicht zur akribischen Einhaltung aller Brandvorschriften liegt in erster Linie bei den Eigentümern und den Betreibern von wirtschaftlichen Betrieben aller Art. Im Gesundheitsbereich sind das die Arztpraxen sowie andere medizinische Einrichtungen und Spitäler. Dem Brandschutz muss künftig überall der höchstmögliche Stellenwert zugemessen werden! |
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Ambulante Pauschalen: Das Bundesverwaltungsgericht weist die Beschwerde des Dachverbands der Spezialärzte FMCH ab
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| Das neue Tarifsystem für ambulante ärztliche Leistungen bestehend aus dem Einzelleistungstarif Tardoc und den ambulanten Pauschalen ist wie vorgesehen am 1. Januar 2026 in Kraft getreten. Dies, obwohl die Foederatio Medicorum Chirurgicorum Helvetia FMCH am 5. Dezember 2025 beim Bundesverwaltungsgericht Beschwerde gegen die Genehmigung von zwölf ambulanten Pauschalen eingereicht hat. Das Bundesverwaltungsgericht hat diese Beschwerde mit dem Urteil C9459/2025 vom 22. Januar 2026 abgewiesen. |
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Sind Sie bei Reisen ins Ausland ausreichend versichert?
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| Vor jeder Auslandreise sollte man überprüfen: «Bin ich eigentlich für alle Risiken im Ausland ausreichend versichert?» Denn immer wieder bleiben Reisende aus der Schweiz nach einem Unfall im Ausland auf einem Teil der Kosten für medizinische Notfälle, Rettung und Rücktransport sitzen. Das kann verheerende finanzielle Folgen haben. Deshalb gilt: Vor jeder Reise ins Ausland muss ein ausreichender Reiseversicherungsschutz geschaffen werden. |
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Aufruf an alle Arztpraxen: Melden Sie sich zur laufenden «Cybersicherheitsanalyse von Praxisinformationssystemen PIS» an!
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| Praxisinformationssysteme PIS sind das digitale Herzstück jeder Arztpraxis. Aber vielen Artpraxen fehlen Zeit, Ressourcen und IT-Fachwissen, um die Sicherheit ihrer Systeme auf Herz und Nieren zu prüfen und gegenüber den Herstellern gezielt Verbesserungen einzufordern. Das Nationale Testinstitut für Cybersicherheit NTC will diese Lücke schliessen: Gemeinsam mit Arztpraxen werden derzeit verbreitete Praxisinformationssystemen PIS systematisch geprüft. Alle Arztpraxen können sich zur Teilnahme an der Cybersicherheitsanalyse anmelden. |
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