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News

Bundesrat Dez 17Der Bundesrat (Bild) hat beschlossen, den Stand der Renten von AHV und Invalidenversicherung per 1. Januar 2018 unverändert beizubehalten. Die Anpassung der Renten der ersten Säule hängt von der Entwicklung von Löhnen und Preisen ab. Diese ist bei beiden Indizes derzeit nur schwach und begründet eine Rentenerhöhung nicht genügend. Die minimale AHV-Rente beträgt weiterhin 1175 Franken im Monat, die maximale Rente 2350 Franken im Monat diejenige für Ehepaare 3525 Franken. Da die minimale AHV-Rente als Grundlage für die Berechnung anderer Leistungen und Beiträge dient, bleiben die Eckwerte für 2018 ebenfalls auf dem derzeitigen Stand. Lesen Sie einige Schlüsselzahlen, wie sie auch ab 1. Januar 2018 gelten.

Scheidung alt Nov 17Frage von Dr. med. K. L. in B.: «Seit den 1. Januar 2017 sind die neuen Bestimmungen über die Teilung der Pensionskassen der Ehepartner bei Scheidung in Kraft. Es gelten die neuen Artikel 122 bis 124e des Schweizerischen Zivilgesetzbuches ZGB. Im Hinblick auf meine Scheidung bin ich verunsichert, wie die neuen Regeln genau angewandt werden. Welches sind die Grundsätze, die gelten?»

Mutter und Tochter Dez 17Frage von Frau Dr. med. U. B. in Z.: «Ich will unser Zweifamilienhaus zu Lebzeiten an meine Tochter verschenken, aber bis zum Lebensende weiterhin in meinem Stockwerk wohnen. Jetzt frage ich mich, was dabei der Unterschied zwischen der Nutzniessung und dem Wohnrecht ist.»

Roger FedererMEDINSIDE.CH, die Online-Plattform für die Gesundheitsbranche, schreibt: Dekan Thomas Gasser von der medizinischen Fakultät der Uni Basel würdigt Tennis-Star Roger Federer. Und zwar mit einer Ehrenpromotion in Medizin. Warum das?

Archiv Dez 17Zuschrift von Dr. med. U. L. in K.: «Unerwarteter Wasserschaden im Raum, in dem meine physischen Patientendaten aufbewahrt werden. Leider habe ich die Sicherheit meiner Praxisakten bislang vernachlässigt. Ich habe meine Daten weder genügend geschützt noch zeitgemäss mit entsprechenden internen und externen Backups digitalisiert. Nach einem intensiven Hin und Her mit der Versicherung und einem Datenwiederherstellungsunternehmen sowie unangenehmen Diskussionen mit Patienten und Krankenkassen, habe ich mir eines vorgenommen: Ich werde künftig die Sicherheit der Praxisdaten sehr ernst nehmen.» Lesen Sie, was dafür zu unternehmen ist.

Onlineshoppen Dez 17Frage von Dr. med. E. U. in B.: «Beim Onlineshoppen wurden meine Accountdaten gestohlen. Darauf wurden Waren auf meine Rechnung bestellt. Gibt es eine vernünftige Versicherung gegen solche kriminellen Zugriffe?» Ja, die gibt es und man sollte sich überdies über die geschäftlichen und privaten Cyberrisiken stets auf dem Laufenden halten.

Fruehpensionierung Okt 17«Frühpensionierungen reissen finanzielle Lücken», titelt die «Neue Zürcher Zeitung in ihrer Ausgabe vom 16. Oktober 2017. Das stimmt, denn bei einer derzeit durchschnittlichen Schweizer Lebenserwartung von 83 Jahren braucht es für einen Lebensstandard auf hohem Niveau bis ans Lebensende schon bei der ordentlichen Pensionierung von 64 Jahren für Frauen und 65 Jahren für Männer erhebliche Mittel. Bei einer Frühpensionierung wird der Finanzbedarf noch erheblich grösser. Wie lässt sich das auffangen?

VorsorgeauftragSeit 2013 können erwachsene Personen für den Fall einer Urteilsunfähigkeit rechtlich vorsorgen. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag von Pro Senectute Schweiz zeigt: Die Bevölkerung nutzt diese Möglichkeit der Selbstbestimmung kaum. Nur jeder Fünfte hat eine Patientenverfügung ausgefüllt und gar nur jeder Zehnte hat einen Vorsorgeauftrag erstellt.

GemeinschaftspraxisFragen von Frau Dr. med. K. A und Dr. med. B.E. in S.: «Wir gründen eine Gemeinschaftspraxis mit Krediten, für die wir solidarisch haften, und erheblichen Fixkosten. Wie sichern wir das Risiko des vorübergehenden Erwerbsausfalls oder des Tods von einem von uns ab, damit die Praxis weitergeführt werden kann?»

KrebsmedikamenteMEDINSIDE.CH, die Online-Plattform für die Gesundheitsbranche, schreibt: Laut einer US-Studie sind die hohen Preise für Krebsmedikamente nicht gerechtfertigt. Die Investitionen für diese teuren Medikamente seien in Wahrheit viel tiefer als die Pharmaindustrie glauben macht. Lesen Sie, wie diese brisante Aussage begründet wird.

Zahlteil QR RechnungDie QR(Quick Response)-Rechnung löst ab Januar 2019 die heute eingesetzten orangen und roten Einzahlungsscheine ab. Die neue Lösung ermöglicht es, im Rechnungsverkehr die Herausforderungen durch Digitalisierung und Regulierung effizient zu bewältigen. Alle sind betroffen. Lesen Sie, wie die einschneidende Umstellung bewältig werden soll.

Haustiere HaftpflichtFrage von Frau Dr. med. E. G. in Z.: «Wir verlassen unsere Mietwohnung auf Ende November 2017. Leider haben unsere zwei Katzen im Verlaufe der Zeit tiefe Kratzspuren an den Wänden mehrerer Zimmer hinterlassen. Bezahlt die Privathaftpflichtversicherung?»

Vorsorgeplan 1e Sep 17Frage von Dr. A. M. in Z.: «Sie schreiben, aufgrund einer Gesetzesänderung gebe es ab dem 1. Oktober 2017 eine neue Regelung für Vorsorgeeinrichtungen, die ausschliesslich Jahreslohnanteile über 126’900 Franken versichern: die Vorsorgepläne 1e. Gibt es solche Vorsorgepläne auch für Selbständige Ärztinnen und Ärzte und was ist das Besondere daran?»

Vorbezug zuruckzahlen Sep 17Bisher durfte man bei seinem Pensionskassenvorbezug für das Wohneigentum nur Rückzahlungen machen, wenn man mindestens 20'000 Franken auf den Tisch legen konnte. «Nicht alle Wohneigentumsvorbezüger verfügen über die nötigen finanziellen Mittel, um eine Rückzahlung in einem einzigen Betrag zu leisten», schreibt das Bundesamt für Sozialversicherungen. Deshalb gilt ab Oktober 2017 ein halbierter Mindestbetrag für die Rückzahlung des Wohneigentumsvorbezugs von 10'000 Franken. Für den Vorbezug selber bleibt sonst alles gleich.

Selbstanzeige September 2017Jede in der Schweiz steuerpflichtige Person darf bei der für sie zuständigen Steuerbehörde einmal eine straflose Selbstanzeige für undeklarierte Einkommen und Vermögenswerte machen. Voraussetzung: Die Steuerhinterziehung darf keiner Steuerbehörde bekannt sein, der Steuerpflichtige unterstützt die Behörden vorbehaltlos und bemüht sich ernstlich um die Bezahlung der geschuldeten Nachsteuern. Bei einer erfolgreichen Selbstanzeige müssen «nur» Nachsteuern für die letzten zehn Jahre und Verzugszinsen bezahlt werden. Busse und Strafandrohung fallen weg. Jetzt hat die Eidgenössische Steuerverwaltung klargestellt, wie sich der eingeführte Automatische Informationsaustausch AIA auf die Möglichkeit zur straflosen Selbstanzeige auswirkt.

Elektronisches Patientendossier Sep 17Spitäler, Rehakliniken und Psychiatrien, aber auch Geburtshäuser und Pflegeheime sind gesetzlich verpflichtet, nach einer festgelegten Frist das Elektronische Patientendossiers EPD anzubieten. Es handelt sich dabei um alle Institutionen, die stationär Leistungen zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung abrechnen. Die Frist für die Einführung des Elektronischen Patientendossiers läuft für Spitäler und Rehakliniken am 15. April 2020 ab. Laut einem neuen Factsheet von «ehealthsuisse» können sich die Gesundheitseinrichtungen ausserhalb der stationären Institutionen freiwillig einer zertifizierten EPD-Gemeinschaft anschliessen.

Crowfunding Philippe Schucht Sept 17MEDINSIDE.CH, die Online-Plattform für die Gesundheitsbranche, schreibt: Um die Operationen von Hirntumorpatienten sicherer zu machen, geht das Inselspital neue Wege. Es lancierte unter der Leitung des Neurochirurgen Philippe Schucht (Bild), Leitender Arzt bei der Universitätsklinik für Neurochirurgie am Inselspital Bern, auf einer Crowdfunding-Plattform das Projekt «Horao». Ein durchschlagender Erfolg: 231 Unterstützer haben 69'110 Franken zugesagt und damit das Crowdfunding-Ziel von 50'000 Franken um 38 Prozent übertroffen.

UnfallversicherungFrage von Frau Dr. U. K. in M.: «Aus bestimmten Gründen habe ich einem Praxisangestellten auf Ende Jahr gekündigt. Der Betroffene fragt mich nun, wie er bis zum Antritt einer neuen Stelle unfallversichert bleibt. Was soll ich ihm sagen»?

Rentnerpaar August 16 2In diesem Jahr ist erstmals eine «Neurentenstatistik» der Pensionskassen und der steuerbegünstigten Vorsorgesäule 3a veröffentlicht worden. Die Zahlen betreffen das Jahr 2015. Damals gab es rund 87'000 Erstbezüger der AHV-Rente. Bei den Pensionskassen erhielten 33'000 Personen erstmals eine Rente und 41'000 Personen liessen sich eine Altersleistung als Kapital auszahlen. Zudem bezogen knapp 70'000 Personen Kapital aus der gebundenen Vorsorge 3a. Lesen Sie, wie hoch die Durchschnittswerte der Altersleistungen aus den Pensionskassen und der gebundenen Vorsorge 3a aufgeteilt auf die Geschlechter sind.

Erbvertrag August 17Frage von Frau Dr. U. M. in K.: «Ich 61-jährig, will endlich meinen Nachlass regeln. Wegen der Immobilien und der Kunstgegenstände in einem Vermögen neige ich dazu, einen Erbvertrag zu machen. Ich habe gehört, damit könne man allfällige Streitereien nach meinem Ableben am besten vermeiden. Was ist das Besondere an einem Erbvertrag?»