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News

Alterer-ArbeitnehmerWer derzeit nach Vollendung des 58. Altersjahrs seine Arbeitsstelle verliert, scheidet automatisch aus der Pensionskasse aus. Wer sich nicht frühpensionieren lassen will, muss das angesparte Altersguthaben auf ein Freizügigkeitskonto überweisen lassen. Wem es dann bis zur Pensionierung nicht mehr gelingt, eine neue Stelle mit einer neuen Pensionskasse zu finden, muss von der Freizügigkeitsstiftung in der Regel das Kapital beziehen. Das soll ändern: Dank der Ergänzungsleistungsreform, die am 1. Januar 2021 in Kraft tritt, werden ältere Entlassene ihre Pensionskasse weiterführen können.

  Show  Details Rente-oder-KapitalSchock für Pensionskassenrentenliebhaber mit einem im Zeitpunkt der Pensionierung hohen erwarteten Altersguthaben bei der PAT-BVG: «Ab dem 1. Januar 2021 wird die Umwandlung in eine Altersrente nur noch bis zu einem Altersguthaben von 1,5 Millionen Franken möglich sein. Das diesen Betrag übersteigende Altersguthaben ist in Kapitalform zu beziehen», lässt die PAT-BVG am 21. Januar 2020 verlauten. Seitdem fragen sich etliche betroffene selbständige und unselbständige rentenbevorzugende Ärztinnen und Ärzte: Was kann man unternehmen, um diese Verrentungsgrenze beim erwarteten Altersguthaben zu umgehen? Die ABC-E-News haben recherchiert und liefern hier die Antwort.

BundesratMedieninformation der Landesregierung vom 12. Februar 2020 mit dem Titel «Bundesrat will die Spitalplanung und die Bestimmung der Spitaltarife verbessern»: Bis zum 20. Mai 2020 dauert demnach eine Vernehmlassung für eine Änderung der Verordnung über die Krankenversicherung, die bereits am 1. Januar 2021 in Kraft treten soll. Dabei geht es namentlich um eine weitere Vereinheitlichung der Anforderungen für die Planung der Spitäler und Pflegeheime. Zudem sollen die Spitaltarife für den stationären Bereich künftig schweizweit gleich ermittelt werden. Die Massnahmen sollen dazu dienen, die Versorgungsqualität zu erhöhen und die Kosten im stationären Bereich zu dämpfen. Wohl deshalb wurde auch ein brisantes Verbot der mengenbezogenen Entschädigungen oder Boni an Spitalärztinnen und Spitalärzte in den Verordnungsentwurf hineingeschmuggelt.

Zahnarzt-BundesgerichtEin im Kanton Schaffhausen wohnendes Zahnarztehepaar ist ab der Steueriode 2012 in der eigenen Zahnarztpraxisaktiengesellschaft im Kanton Zürich tätig. Das Ehepaar versteuert am Wohnort im Kanton Schaffhausen sein Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit, da es ja im Anstellungsverhältnis in der eigenen Praxisaktiengesellschaft steht. Weil damals – im Gegensatz zu heute - im Kanton Zürich Praxisaktiengesellschaften gesundheitsrechtlich noch gar nicht bewilligungsfähig waren, veranlagte das Kantonale Steueramt Zürich das bereits im Kanton Schaffhausen deklarierte Einkommen des Zahnarztehepaars als Einkommen aus selbständiger Tätigkeit. Der Fall gelangt als Beschwerde gegen diese Einkommensdoppelbesteuerung in zwei Kantonen ans Bundesgericht.

EPD-BerichtErkenntnisse aus der jüngsten Befragung durch die Stiftung Commonwealth Fund: Die Schweizer Hausärztinnen und Hausärzte hinken bei der Nutzung von eHealth-Instrumenten wie der elektronischen Krankengeschichte und des Elektronischen Patientendossiers hinterher. Während die meisten jungen Menschen der Smartphone-Generation gar nicht mehr wissen, was ein Fax ist, zeigt die Umfrage: Rund ein Drittel des Datenaustausches der Grundversorger mit den Spitälern findet in der Schweiz wie in den guten alten vorelektronischen Zeiten immer noch per Fax oder sogar per Post statt. Lesen Sie zudem, weshalb sich die Einführung des Elektronischen Patientendossiers in der Schweiz nochmals verzögert.

FamilienhaftpflichtÄrztinnen und Ärzte müssen zur Erlangung der Berufsausübungsbewilligung den zuständigen Behörden den Nachweis einer genügenden Arzthaftpflichtversicherung erbringen. Ärztinnen und Ärzte sollten aber auch privat eine freiwillige Haftpflichtversicherung abschliessen, die alle ihre möglichen privaten Haftpflichtrisiken absichert. Denn ohne eine solche Versicherung kann eine Unachtsamkeit im Alltag erhebliche Leistungspflichten auslösen, die sogar das künftige finanzielle Wohlergehen beeinträchtigen könnten.

ErganzungsleistungenAm 11. Juli 2019 ist die Referendumsfrist für das am 22. März 2019 vom Parlament gutgeheissene revidierte «Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung» abgelaufen. Das Gesetz wird am 1. Januar 2021 in Kraft treten. Von der Öffentlichkeit bislang kaum bemerkt, wurde in dieses Gesetz erstmals in der Schweizer Rechtsgeschichte die Rückerstattungspflicht für eine nationale Sozialversicherungsleistung hineingeschmuggelt.

Monika-ZahndFrage von Dr. U. M. in G.: «Wir beabsichtigen in diesem Jahr die Krankenakten unserer Patientinnen und Patienten mithilfe eines professionellen Dienstleisters komplett einzuscannen und dann digital aufzubewahren. Dürfen wir dann die physischen Krankenakten vernichten?» Monika Zahnd (Bild), Leiterin von KG-archivsuisse, beantwortet die Frage.

Begunstigungsordnung-2020Das schreibt die «Neue Zürcher Zeitung (NZZ)» am 23. Dezember 2019: «Engere Begünstigungsregelung in der 2. Säule: Wenn ein aktiv Versicherter vor der Pensionierung verstirbt, wird das angesparte Altersguthaben aufgrund der Begünstigungsordnung der jeweiligen Pensionskasse an die Erben ausbezahlt. Ab dem Jahr 2020 werden die Freiheiten bei der Begünstigungsfestlegung in der 2. Säule eingeschränkt. Bisher konnte das Vorsorgereglement einer Vorsorgestiftung den Lebenspartner und die nicht mehr rentenberechtigten Kinder im gleichen Rang begünstigen. Ab 2020 muss der Versicherte entscheiden, ob der Lebenspartner oder die nicht mehr rentenberechtigten Kinder begünstigt werden sollen.» Fragt sich, ob da eine von vielen übersehene Gesetzesänderung vorliegt.

gilli-yvonneDie Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH, die Health Info Net AG HIN und die Ärztekasse haben den von Yvonne Gilli (Bild) präsidierten Verein «AD Swiss EPD Gemeinschaft» gegründet. Damit sind die Mediziner nun auch Anbieter für das elektronische Patientendossier (EPD) in der Schweiz. Ärztinnen und Ärzte, Pflegende sowie Therapeutinnen und Therapeuten aller Art können im Dienste ihrer Patientinnen und Patienten mit der «AD Swiss EPD Gemeinschaft» einfach und sicher das Elektronischen Patientendossier nutzen.

ScheidungFrage von Dr. U. S. in S.: «Ich reichte schon 2016 die Scheidung ein. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen und somit immer noch rechtshängig. Meine Frau hat sich während unserer fast zwanzigjährigen Ehe vor allem der Kindererziehung gewidmet, während ich als angestellter Arzt tätig bin. Entsprechend viel werde ich nach Abschluss des Scheidungsverfahrens von meinem Pensionskassenkapital an meine Frau abtreten müssen. Frage: Wann ist in meinen Fall der Stichtag für die Berechnung des Ausgleichs der während der Ehe erworbenen Pensionskassenansprüche?»

Arzt am Praemienrechner Aug 19Jeder Beruf hat spezielle Risiken, die ein Weiterführen der beruflichen Tätigkeit verhindern oder einschränken. Zu diesen Risiken zählen bei den Ärztinnen und Ärzten die Gliederunfälle. Diese sollten im Rahmen einer Einzelunfallversicherung speziell abgesichert werden.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Der Bundesrat hat seine Vorschläge für die Reform der Pensionskassen am 13. Dezember 2019 bis zum 27. März 2020 in die Vernehmlassung geschickt. Bei der Reform geht es namentlich darum, die Renten zu sichern und die Finanzierung der Pensionskassen zu stärken. Ein besonderes Ziel ist die bessere Absicherung der Teilzeitbeschäftigten und damit insbesondere der jüngeren Frauen. Lesen Sie die Eckwerte der Reformvorschläge, die jede und jeden betreffen.

Arzt am Praemienrechner Aug 19«Das Elektronische Patientendossier ist selbst ein Patient», schreibt die ärzteeigenen Health Info Net HIN in einer Medienmitteilung vom 11. Dezember 2019. Obwohl Bevölkerung und Politik das Elektronische Patientendossier mehrheitlich befürworten, harzt es mit der Umsetzung. Bis zur offiziellen Einführung im April 2020 wird die Zeit immer knapper. Damit Patientinnen und Patienten das EPD fristgerecht nutzen können, muss insbesondere sichergestellt werden, dass medizinische Fachpersonen mit gesetzeskonformen Elektronischen Identitäten darauf zugreifen können. «Deshalb schafft die Health Info Net HIN die notwendigen Elektronische Identitäten, die es den berechtigten Gesundheitsfachpersonen ermöglichen, über die entsprechenden Gemeinschaften einfach und sicher auf die Dossiers ihrer Patientinnen und Patienten zuzugreifen», sagt Lucas Schult (Bild), Geschäftsführer von HIN.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Frage von Dr. med. K. A. in G.: «Ich arbeite als angestellter Arzt in leitender Funktion in einer grösseren ambulanten ärztlichen Institution. Ich habe bei meiner Anstellung in einem beidseitig unterschreiben schriftlichen Arbeitsvertrag eine Kündigungsfrist von drei Monaten ausgehandelt. Dies darum, weil ich allenfalls in absehbarer Zeit einige Zeit im Ausland arbeiten will und deshalb ein kürzere Kündigungsfrist wünsche. Jetzt hat mein Arbeitgeber in einem neuen Arbeitsreglement für meine Funktionsstufe eine sechsmonatige Kündigungsfrist eingeführt. Gilt dieses Reglement auch automatisch für meinen schriftlichen Arbeitsvertrag?

Arzt am Praemienrechner Aug 19Alle Menschen in der Schweiz sollen auch zukünftig von einem guten und bezahlbaren Gesundheitssystem profitieren. In seiner am 6. Dezember 2019 verabschiedeten Strategie für die Jahre 2020 bis 2030 zeigt der Bundesrat auf, wie er in der Gesundheitspolitik mit den grossen gesellschaftlichen Entwicklungen umgehen will. Im Zentrum von «Gesundheit2030» stehen die Bedürfnisse der Menschen und eine gute Versorgung. Mit dem digitalen Wandel sowie mit den Arbeits- und Umweltthemen setzt der Bundesrat zwei neue Schwerpunkte in der Schweizer Gesundheitswelt.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Verschlüsselungstrojaner gehören aktuell zu den gefährlichsten Cyberbedrohungen für Arztpraxen, Unternehmen, Organisationen und Verwaltungen: Das unterstreicht die Melde- und Analysestelle Informationssicherung (MELANI) in ihrem neusten Halbjahresbericht 2019/1. Ein erfolgreicher Cyberangriff erfordert nicht nur den Einsatz von Zeit, Personal sowie Geld für die Bereinigung der Systeme und zur Wiederherstellung verlorener Daten. Er kann auch den Ruf eines Unternehmens schädigen oder einen temporären Produktivitätsverlust bedeuten. Lesen Sie, was Martin Müller (Bild), ICT-Sicherheitsbeauftragter der Stadtverwaltung Bern, den Arztpraxen und Unternehmen im Editorial des jüngsten MELANI-Halbjahresberichts im Hinblick auf die Cybersicherheit rät.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Wir haben bereits berichtet: Ab dem 1. Januar 2020 werden die AHV/IV/EO- Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmenden je von 5,125 Prozent auf 5,275 Prozent erhöht. Sonst bleiben die Grenzbeträge der Schweizer Sozialversicherungen 2020 gegenüber 2019 unverändert. Lesen Sie die massgebenden Kennzahlen 2020 von Sozialversicherungen wie AHV, Invalidenversicherung, Mutterschaftsversicherung, obligatorischer beruflicher Vorsorge, obligatorischer Unfallversicherung, freiwilliger Vorsorgesäule 3a.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Wegen fallender Rentenumwandlungssätze befinden sich die Pensionskassenrenten im Sinkflug. Fragt sich, ob freiwillige Einkäufe bei der Pensionskasse nach wie vor eine gute Geldanlage sind. Die Antwort lautet: Ja. Der Steuervorteil der Pensionskasseneinkäufe sorgt nach wie vor für ein ansehnliche Rendite. Und mit dem Einkauf stärkt man überdies seine Vorsorge, da sich die zu erwartende Pensionskassenrente wegen des freiwillig aufgestockten Pensionskassenkapitals erhöht. Kommt dazu: Für selbständige Ärztinnen und Ärzte gibt es bei Pensionskasseneinkäufen sogar ein Zückerchen.

Arzt am Praemienrechner Aug 19Frage von Frau Dr. med. U.S. in Z.: «Ich, 61-jährig, bin bei der Pensionskasse PAT-BVG als selbständige Ärztin freiwillig versichert. Die PAT BVG befindet sich wie viele Pensionskassen derzeit in einem auf mehrere Jahre verteilten Prozess der Senkung der Rentenumwandlungssätze. Aufgrund des Studiums der Tabelle mit den sinkenden Umwandlungssätzen habe ich festgestellt: Derzeit erhalte ich bei einer Frühpensionierung als 61-Jährige einen Umwandlungssatz von 5,40 Prozent. Lasse ich mich erst im Jahr 2022 als 64-Jährige pensionieren erhalte ich nur noch einen Umwandlungssatz von 5,25 Prozent. Deshalb meine Idee: Ich lasse mich jetzt frühpensionieren und kassiere die Altersrente mit dem höheren 5,40-Prozent-Umwandlungssatz, arbeite jedoch mit meiner Arztpraxis unverändert weiter und sorge während der verbleibenden Arbeitsjahre für eine andere Altersvorsorge: Ist das rechtlich möglich?»