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News

Pensionsplanung Nov 18Der Bundesrat hat entschieden, den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge auch 2019 bei einem Prozent zu belassen. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss. 2019 wird das BVG-Obligatorium bis zum Jahreslohn von 85'320 Franken gehen. Lesen Sie, weshalb die Pensionskassenrenten weiter sinken werden.

Scheidung Nov 18Die Gelder der beruflichen Vorsorge müssen bei einer Scheidung nicht in jedem Fall hälftig geteilt werden. Das Bundesgericht hat seine Rechtsprechung in einem Fall präzisiert, in dem der Ehemann seine Pflichten gegenüber der Familie in schwerwiegender Weise verletzte.

Joerg GodhahnJörg Goldhahn (Bild), Titularprofessor am Departement Gesundheitswissenschaften und Technologie der ETH Zürich, unterstreicht im Zukunftsblog der ETH Zürich, wie Systeme der Künstlichen Intelligenz sich ständig weiterentwickeln und wohl früher als wir denken, Ärzte in vielem übertreffen werden.

Grossvater und Enkel Nov 18Solange man lebt, darf man mit seinem Geld machen, was man will. Schenken ist also immer möglich, ganz gleich, wie hoch der Betrag ist. Bei der Erbteilung müssen die gesetzlichen Erben Geschenke jedoch ausgleichen. Das kann bedeuten, dass ein Beschenkter bei der Erbteilung leer ausgeht oder seinen Miterben etwas zurückzahlen muss, um die Differenz zwischen dem Wert des Geschenks und seinem Anteil am Erbe auszugleichen.

easygov Nov 18EasyGov.swiss macht die Behördengänge von Unternehmen und Arztpraxen einfach, schnell und effizient. Die sichere und zuverlässige Plattform ermöglicht Unternehmen das elektronische Abwickeln von Bewilligungs-, Antrags- und Meldeverfahren an einem einzigen Ort. Dies aktuell vor allem auf Bundesebene, in Zukunft auch bei vielen kantonalen Behördengängen und auf Ebene der Gemeinden. EasyGov entlastet und spart Kosten – bei den Unternehmen und bei den Behörden.

Elektrofahrrad Nov 18Frage von Dr. med. E. M. in K.: «Ich will ein Elektrovelo kaufen und frage mich nun, wie ich dieses versichern muss.»

AHV Renten hoeher Okt 18Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2019 der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung angepasst. Die Minimalrente der AHV/IV beträgt neu 1185 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich, bei den Ergänzungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen. Lesen Sie die Einzelheiten.

Vorsorgeplan 1e Okt 18 Die Gutverdienenden, zu denen auch die Ärztinnen und Ärzte gehören, können mit 1e-Vorsorgeplänen bei der Pensionskasse flexibler für das Alter vorsorgen. Bei den 1e-Plänen werden Lohnbestandteile ab 126'900 Franken versichert. «Diese Pläne haben Ende 2017 schon ein Volumen von 3,6 Milliarden Franken erreicht und sind auf dem Vormarsch», schreibt die «Neue Zürcher Zeitung» am 1. Oktober 2018.

Schwangere Okt 18Frage von Dr. E. G. in H.: «Eine Praxisangestellte ist zurzeit schwanger. Wir möchten ihr kündigen. Im Anstellungsvertrag haben wir eine Kündigungsfrist von sechs Monaten festgelegt. Können wir während der Schwangerschaft die Kündigung auf den Zeitpunkt des Endes des Mutterschaftsurlaubs aussprechen oder läuft die sechsmonatige Kündigungsfrist erst ab Ende des Mutterschaftsurlaubs?»

BetreuungsunterhaltDas Bundesgericht legt Richtlinien fest, ab wann und in welchem Umfang der hauptsächlich die Kinder betreuende Elternteil mit Blick auf die Unterhaltspflicht des anderen Elternteils einer Erwerbstätigkeit nachzugehen hat. Im Scheidungs- oder Trennungsfall kommt nach einer Übergangsphase oder bei fehlender Vereinbarung der Eltern über die Art der Betreuung das Schulstufenmodell zu Anwendung. Was bedeutet das?

Einbruch Okt 18Frage von Frau Dr. med U. A. in Z.: «Ich stehe noch immer unter Schock: Während einer kurzen Abwesenheit ist in unser Haus eingebrochen worden. Wertgegenstände wurden gestohlen, zudem gibt es etliche Schäden an Wänden und Einrichtungen. Welche Schäden muss der Versicherer bezahlen und wie lange etwa muss man auf die Zahlung warten?»

Praxisangestellte Sept 18Frage von Dr. med. G. U. in Z.: «Eine meiner teilzeitbeschäftigten Praxisangestellten liegt mit ihrem Jahreslohn unter der Pensionskasseneintrittsschwelle von 21'150 Franken. Sie hat jedoch noch eine andere Teilzeitbeschäftigung und verdient daher viel mehr als die Eintrittsschwelle. Kann sie einer Pensionskasse beitreten?»

VerandaWer in eine Pensionskasse einzahlt, kann bis fünf Jahre vor dem AHV-Alter höchstens alle fünf Jahre jeweils mindestens 20‘000 Franken des bestehenden Alterskapitals rund um das Wohneigentum vorbeziehen. Kann man mit seinem vorbezogenen Vorsorgekapital auch einen Verandaanbau zur Verschönerung des Eigenheims finanzieren?

Krankengeschichte Sept 18Ärztinnen und Ärzte müssen von Gesetzes wegen für die Patientinnen und Patienten eine Krankengeschichte führen. Die Daten über die Patientinnen und Patienten wiederum sind «besonders schützenswerte Personendaten», an deren Bearbeitung das Datenschutzgesetz höchste Ansprüche stellt. Achtung: Bei ungenügender Datenhandhabung kann die Versicherung im Schadenfall die Zahlung verweigern.

Patientendossier Sep 18Nur Ärztinnen und Ärzte, die sich am System der Elektronischen Patientendossiers beteiligen, sollen neu zu Lasten der Grundversicherung abrechnen dürfen: Dies beantragt die Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates (SGK-NR). Zudem schlägt sie vor, dass die Kantone die Zahl der Ärztinnen und Ärzte beschränken müssen. Alternativ können sie den Vertragszwang lockern.

Verwandtenunterstuetzung Sept 18Frage von Dr. med. T. A. in B.: «Einer meiner Söhne hat den Kontakt zu uns weitgehend abgebrochen und ist drogenabhängig. Er lebt weit von uns weg von der Sozialhilfe. Die dortige zuständige Sozialbehörde klärt nun ab, ob sie von mir Verwandtenunterstützungsbeiträge einfordern kann. Welches sind dafür die Kriterien?»

Wagnis Sept 18Frage von Dr. Med F. G. in P.: Mein Sohn liebt das akrobatische Biken und geht dabei notabene gerne Wagnisse ein. Auf was ist dabei versicherungstechnisch besonders zu achten?

Rente oder KapitalDie Renten aus der Pensionskasse sinken. Deshalb ist die Frage, ob man bei der Pensionierung die Pensionskassenrente oder das angesparte Pensionskassenkapital beziehen will, wichtiger denn je. Ins Gewicht fallen dabei der Rentenumwandlungssatz, das Renditeumfeld auf den Finanzmärkten, die Lebenserwartung sowie - last but not least - die ganz persönliche familiäre Lebenssituation. Die unwiderrufliche Entscheidung zwischen «Rente oder Kapital» bestimmt das verfügbare Einkommen im Ruhestand.

Berufshaftpflicht August 18Frage von Dr. med K. G. in B.: «In unserer Praxisaktiengesellschaft hilft ein sonst selbständiger Arzt bei Spitzenzeiten oder bei Abwesenheiten von Kolleginnen und Kollegen zuweilen aus. Seine Rechnungen werden unter dem Namen der Aktiengesellschaft an die von ihm behandelten Patientinnen und Patienten gesandt. Jetzt macht ein von diesem Aushilfsarzt behandelter Patient einen Schaden aus ärztlicher Behandlung geltend. Die Aktiengesellschaft hat für diesen Aushilfsarzt keine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen. Wer haftet?»

Pflege August 18Soweit Pflegekosten nicht durch die gesetzlich limitierten Beiträge der obligatorischen Krankenpflegeversicherung und der Versicherten gedeckt sind, müssen die Kantone oder ihre Gemeinden vollständig für die Restkosten aufkommen. Dies auch dann, wenn das kantonale Recht dafür Höchstansätze vorsieht. Das Bundesgericht bestätigt im Urteil 9C_446/2017 einen Entscheid des Versicherungsgerichts des Kantons St. Gallen.